Stille Nacht Weihnachtsmärkte

Für viele sind es die schönsten Tage im Jahr: Die Adventszeit zaubert Kindern und Erwachsenen ein Leuchten in die Augen. Während es draußen bei Wind und Eis kälter und kälter wird, erwärmen sich allmählich die Herzen. Es wird gebastelt und gebacken. Die Stuben werden festlich geschmückt.

An den Adventssonntagen kommen Freunde und Verwandte zusammen. Nach dem Gang über den Weihnachtsmarkt erstrahlen an den immergrünen Tannenzweigen im Haus die Lichter.

In vielen Familien hat sich die Tradition der Hausmusik erhalten, in manchen lebt sie wieder auf. Gemeinsam werden die alten Weihnachtslieder angestimmt. Wenn der feine Duft von Zimt und Vanille das Haus durchzieht, Kakao und Glühwein in den Tassen dampfen, erklingen jahrhundertealte Lieder. Eines der beliebtesten ist das allbekannte Weihnachtslied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“

Allein, mit Freunden oder der Familie auf dem Christkindlmarkt

Ein Highlight der Vorweihnachtszeit ist der Besuch des Weihnachtsmarktes. Selbst überzeugte Singles genießen die Atmosphäre von verlockenden Bratwurstdüften, Zuckerwerk und Lebkuchen.

Hier werden Kindheitserinnerungen wach! Kunsthandwerk wird bewundert, kleine Geschenke für die Verwandtschaft gekauft. An den liebevoll geschmückten kleinen Buden tritt der graue Alltag in den Hintergrund. Der Stress im Job liegt hinter einem. Ein Weihnachtsmarktbesuch ist wie die Reise in eine andere Welt: Entspannung pur!

Wenn dann noch die alten Lieder erklingen, ist die Illusion perfekt. Verliebte schauen sich bei „Stille Nacht“ tief in die Augen. Freunde fassen sich an den Händen. Familienväter singen mit ihren Kindern gemeinsam mit. Jeder spürt, wie Weihnachten in den Herzen Einzug hält und der Lauf der Welt einmal außen vor bleibt.

Weihnachtsmärkte haben eine jahrhundertelange Tradition. Schon immer gehörten sie zur Adventszeit dazu und brachten den Menschen trotz bitterer Kälte und vieler Sorgen Hoffnung und Wärme.

Deutsche Weihnachtstradition hat sich über die ganze Welt verbreitet. Überall schmücken kleine Engel und bunte Glaskugeln Tannenzweige, werden Weihnachtsbäume und Lebkuchen verkauft. Traditionsunternehmen wie Käthe Wohlfahrt stehen für geschmackvolle Weihnachtsdekorationen, mit denen sich das Fest der Feste stimmungsvoll gestalten lässt. Überall erklingt das alte deutsche „Stille Nacht! Heilige Nacht!“, um Herz und Sinne zu verzaubern.

Riesenrad, Traditionshandwerk oder „Stille Nacht“ singen?

Die einen lieben Rummel und Trubel. Ihnen kann es gar nicht bunt genug sein. Mit Riesenrad, Achterbahn und Würstchenbuden ist für sie der Weihnachtsmarkt perfekt. Spaß und Freude stehen an erster Stelle, wenn es um den gemeinsamen Weihnachtsmarktbesuch geht. Glühwein wärmt die Hände und fürs Herz findet sich auch immer etwas.

Andere mögen es besinnlicher. Sie schätzen traditionelles Kunsthandwerk und kulinarische Genüsse. Die fein ziselierten Drechslerarbeiten bezaubern sie. So mancher Sammler ist darunter, der bereits einen ganzen Chor kleiner Engel sein Eigen nennt. Mit Bedacht betrachten sie die Auslagen und finden unter den vielen Schätzen ihren ganz besonderen Weihnachtsbaumschmuck.

Miniaturen, Pyramiden und Spieldosen, wie die aus der Rothenburger Weihnachtswerkstatt der Käthe Wohlfahrt, haben in vielen Familien seit Generationen ihren festen Platz. Sie gehören in die Adventszeit und werden jedes Jahr aufs Neue mit viel Liebe aufgestellt und durch Neues ergänzt. Mal ist es ein Räuchermännchen, mal ein Nussknacker, die sich dazu gesellen und das Ensemble komplettieren. Oder ein prachtvoller Schwibbogen wird ins Fenster gestellt und leuchtet so in die frühe Nacht.

Gemeinsam ist allen die Liebe zur Weihnachtszeit. Unter dem bunten Leuchten der Lampen am Riesenrad oder bei stimmungsvollem Kerzenschein werden Weihnachtslieder gesungen, Lebkuchen geknabbert und kleine Geschenke ausgetauscht.

Mütze, Schal & Fausthandschuhe

Vorbereitung ist alles! Auch beim Weihnachtsmarktbesuch. Um für die Stunden gut gerüstet zu sein, sollte die Kleidung entsprechend der Witterung ausgewählt werden. Frierend oder mit schmerzenden Füßen schmecken die gebrannten Mandeln nur halb so gut. Gerade Kinder sollten richtig angezogen werden, damit es keine Überraschungen gibt.

Mit dickem Pullover und Winterjacke im Zwiebellook wird nicht viel falsch gemacht. Schnell ist in wärmeren Räumen ein Kleidungsstück ausgezogen und im Rucksack verstaut, sodass sich auch kleinere Kinder wieder wohlfühlen. Pudelmütze, Schal und Handschuhe gehören zum zünftigen Besuch eines Christkindlmarkts einfach dazu.

High Heels sind etwas Wunderbares, doch auf dem Weihnachtsmarkt ist Standfestigkeit gefragt. Kurze Röcke kommen auch mit warmen Boots gut zur Geltung und mit perfekt sitzenden Jeans lässt sich eine gute Figur immer betonen.

Vor allem: Das nötige Kleingeld darf nicht vergessen werden! Der „kartenverwöhnte“ Großstädter denkt nicht unbedingt daran. Die vielen kleinen Händler haben oft kein Kartenlesegerät. Wer möchte schon auf den Genuss einer Bratwurst verzichten, weil er nur seine Kreditkarte dabei hat?

„Kunst statt Kommerz“ in Hamburg

Der vom berühmten Zirkus Roncalli betriebene Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz erfreut sich jedes Jahr großer Beliebtheit. Er soll zu den geschmackvollsten Weihnachtsmärkten in ganz Deutschland gehören. Das historische Ambiente bietet den richtigen Rahmen für den nostalgischen Adventsmarkt, der vom 26.11. bis 23.12.2018 stattfindet.

Statt Konsum steht hier der Zauber der Weihnacht im Mittelpunkt. In Kinderzeiten zurückversetzt fühlen sich gestandene Geschäftsleute, wenn sie die Spielzeuggasse betreten. Ihre Kinder bewundern die Modelleisenbahn, die über die Dächer der detailreichen Verkaufsstände fährt, und strahlen, wenn der fliegende Weihnachtsmann samt seinem Schlitten am Himmel erscheint und die Weihnachtsgeschichte erzählt. Dreimal am Abend ist der Rauschebart zu sehen.

Großstädterinnen bewundern das traditionelle Kunsthandwerk, das auch von Käthe Wohlfahrt liebevoll präsentiert wird. Holzschnitzereien aus dem Erzgebirge und aus Tirol werden verzückt betrachtet und für die heimische Adventsdekoration erworben.

Kunsthandwerker, Hutmacher, Schmiede und Holzschnitzer bieten nicht nur ihre Waren an, sondern lassen sich auch bei der Arbeit über die Schulter schauen. Etwa achtzig Aussteller und Gewerbetreibende beteiligen sich jedes Jahr am Hamburger Weihnachtsmarkt.

Echte Nürnberger Lebkuchen, der spezielle Rathausmarkt-Glühwein und gebrannte Mandeln werden von Kindern und Erwachsenen geliebt. Aufs Karussellfahren muss keiner verzichten. Siebzig Jahre ist das Oldtimerkarussell alt und dreht sich immer noch. Da werden auch bei den Großeltern Erinnerungen wach. Im Wiener Kaffeehaus können sie im malerischen Jugendstildekor Geschichten aus der alten Zeit erzählen. Wenn dann noch leise ein Lied wie „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ erklingt, ist das Weihnachtswunder perfekt.

„Stille Nacht“ an der Gedächtniskirche in Berlin

Mitten in der City am Breitscheidtplatz ersteht jedes Jahr einer der bezauberndsten Weihnachtsmärkte der Hauptstadt. Zwischen Kudamm und Tauentzien tobt sonst der Verkehr, eilen Geschäftsleute, Anwälte und Uni-Professoren mit ihren Aktentaschen in Büro und Kanzlei. Doch in der Adventszeit halten sie alle kurz inne, wenn der Duft von gebrannten Mandel, von Glühwein und Lebkuchen an der belebten Kreuzung zusammen mit den Klängen von Weihnachtsliedern wie „Stille Nacht“ ihnen herüberweht.

Vom 26.11. bis zum 06.01.2019 erwarten die vielen kleinen Verkaufsstände rund um die große Weihnachtstanne an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche mit ihren zahlreichen Lichtern ihre Gäste. Darunter findet sich auch der beschauliche Stand der Käthe Wohlfahrt mit ihren Weihnachtsdekorationen und stimmungsvollen Spielsachen.

Familien, Freunde und Kollegen treffen sich, um bei freiem Eintritt ungezwungen über den Markt zu bummeln. Eine fantastische Gelegenheit, um erste Weihnachtsgeschenke zu erwerben. Mit Bratwurst, Zuckerwatte und Mandeln ist für einen kleinen Snack gesorgt.

Wer sich einen kulinarischen Hochgenuss gönnen will, kehrt beim Sternekoch Matthias Buchholz in der „Hirschstube“ ein. Das Pop-up-Restaurant verwöhnt den anspruchsvollen Gaumen des Hauptstädters und seiner Gäste mit klassischen Weihnachtsgerichten und innovativen Variationen. Von Candle-Light-Dinnern bis zu ganzen Weihnachtsfeiern wird hier alles ausgerichtet. Nur bestellt sollte rechtzeitig werden.

Doch auch Handfestes findet sich an den vielen Buden. Von Grünkohl und Knackern am Kaminfeuer bis zur Feuerzangenbowle reicht die Auswahl. So lässt sich das Work-out in der Adventszeit genießen.

Sternenzauber auf dem Märchenmarkt in Düsseldorf

Ein kleines Wunder findet am Schadowplatz in Düsseldorf zwischen dem 22.11. und dem 30.12 2018 statt: Siebzehn Märchenszenen erwarten die Gäste. Die Schattenrisse, die auf die Verkaufshäuschen montiert sind, führen Kinder und Erwachsene in die Welt der Grimmschen Märchen. Da sind Rotkäppchen und der Wolf, Rapunzel lässt ihr Haar vom hohen Turm hinab, Dornröschen schläft, bis ihr Prinz sie weckt.

Weihnachten ist immer auch Märchenzeit. Die langen, dunklen Abende laden zum Erzählen und Schmökern bei gedämpftem Licht ein. Diese Atmosphäre umfängt einen auf dem geschmückten Schadowplatz.

Doch hier wird nicht nur gebummelt, geschaut, gegessen und gekauft. Viele Aktionen stehen auf dem Programm, bei denen Kinder und Eltern mitmachen können. Das große Tannenbaumschmücken gehört dazu. Und auch Kinderkarussell und Kasperletheater sind dabei.

Weihnachtliche Stimmung kommt auf, wenn gemeinsam Weihnachtslieder gesungen werden. Bei „Stille Nacht“ denkt mancher schon an die Bescherung daheim. Und wer den Stand von Käthe Wohlfahrt entdeckt, der spürt beim Betrachten der kleinen Landschaften und Figuren, wie besonders Weihnachten jedes Jahr immer wieder ist und nimmt vielleicht sogar eine Spieluhr mit der beliebten Weihnachtsmelodie mit nach Hause.

Köln und sein Markt der Engel

Die Himmelsboten sind gerade zu Weihnachten besonders präsent. Leibhaftig lassen sie sich in Köln auf dem Markt der Engel antreffen. Zwischen dem 26. 11. und dem 23.12.2018 sind sie auf dem Neumarkt im bunten Gewimmel anzutreffen. Manche Engel singen sogar alte Weihnachtslieder.

Und so lässt sich zu den Klängen von „Stille Nacht“, „Oh Tannenbaum“ und „Ihr Kinderlein kommet“ zwischen den Buden umherstreifen. Ein ausgewähltes Angebot trägt zu gemütlicher, echt Kölscher Atmosphäre bei. Traditionelles Handwerk, wie es Käthe Wohlfahrt hier auf dem Markt präsentiert, trifft auf Trendiges. Auch kulinarisches fehlt nicht.

Wem Bratwurst, Glühwein und Waffeln nicht reichen, den bezaubern die vielen weihnachtlichen Attraktionen. Neben dem althergebrachten Kasperletheater wird ein reiches musikalisches Programm geboten. Zuhören und Mitsingen sind möglich. Das hätte Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber bestimmt gefallen. Von ihnen stammen Text und Melodie des beliebten Weihnachtsliedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“.

Ein besonders eindrucksvolles Highlight ist der Einzug des Nikolaus auf seinem Rappen Max. Da schauen selbst Erwachsene schnell nach, ob ihre Stiefel geputzt sind und überprüfen in Gedanken ihr Sündenregister. Auch die Winterkönigin sollte nicht verpasst werden. Welche Familie würde da nicht voller Vorfreude in die Weihnachtszeit gehen? Wer behält nicht die zauberhaften Engel im Herzen und gibt etwas von ihrem Lächeln weiter?

Lübeck im Lichterglanz

Die hanseatische Altstadt wird zur Kulisse eines der schönsten Weihnachtsmärkte. Schon seit 1648 findet das festliche Markttreiben hier statt. Dieses Jahr ist es vom 26.11. bis 30.12.2018 so weit: Der Markt vor dem Rathaus verwandelt sich in eine Winterwunderwelt.

Stimmungsvoll dekorierte Stände leuchten in den früh hereinbrechenden Abendstunden. Ausgewähltes Kunsthandwerk und kulinarische Köstlichkeiten werden angeboten. Spieldosen, Nussknacker und detailreich gestaltete Weihnachtsdekorationen stellen Händler wie Käthe Wohlfahrt aus. Da leuchten nicht nur Kinderaugen. Erwachsene fühlen sich an vergangene Weihnachten erinnert und spüren etwas von der Besonderheit des Festes, die sich auch in den Weihnachtsliedern erhalten hat.

Es war ein strenger Winter als das Lied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ entstand. Joseph Mohr hatte den Text geschrieben, der Lehrer Franz Xaver Gruber verfasste die Melodie. Am Heiligen Abend trugen sie das Lied, begleitet vom Chor ihrer Gemeinde und einer Gitarre, gemeinsam im Gottesdienst vor. Heute erklingt es überall auf der Welt und kündet von Frieden und Liebe.

Wer nach einem besonderen Geschenk sucht, wird es vielleicht an einem der Stände vor dem jahrhundertealten Rathaus finden. Er kauft dann mehr als ein Mitbringsel vom Lübecker Weihnachtsmarkt. Er nimmt ein Stück gelebter Geschichte mit nach Hause.

Der Weihnachtsmarkt am Römerberg in Frankfurt

Die große Tanne überstrahlt alles mit ihrem Glanz. Die Frankfurter Altstadt liegt wie verzaubert. Der Geist der Weihnacht ist erwacht, wenn der Frankfurter Weihnachtsmarkt am 26.11.2018 seine Tore öffnet. Bis zum 22.12.2018 dauert das bunte Treiben vor dem alten Rathaus.

Das Angebot in den kunstvoll dekorierten Buden und Verkaufsständen ist überwältigend. Die alte Handelsstadt zeigt sich in ihrer ganzen Pracht. Traditioneller Weihnachtsschmuck, handwerkliche Arbeiten stehen neben modischen Neuheiten. Althergebrachtes und Innovation ergänzen sich. Auf die Kinder warten nostalgische Weihnachtskarusselle.

Es gibt Kerzen, Baumschmuck und Räuchermännchen, wie sie auch Käthe Wohlfahrt in Frankfurt und auf weiteren Weihnachtsmärkten https://unternehmen.kaethe-wohlfahrt.com/weihnachtsmaerkte präsentiert.
Neue Ideen und Handwerkstechniken behaupten sich daneben. Über allem schwebt ein Duft aus gebrannten Mandeln, Glühwein und gegrilltem. Beth- und Quetschen Männchen dürfen nicht fehlen. Sie sind ein beliebtes Mitbringsel, über das sich nicht nur Kinder freuen.

Der Weihnachtsmarkt hat eine lange Geschichte. Selbst der junge Goethe wird ihn besucht und den Glocken gelauscht haben. Viermal im Jahr vereinen sich alle fünfzig Glocken der zehn innerstädtischen Kirchen zu einem dreißigminütigen Konzert. Am Samstag vor dem ersten Advent lässt sich das Schauspiel erleben.

Nicht nur Nikolaus und Krippenspiel bereichern das Rahmenprogramm. Es wird auch viel gesungen. Und wenn dann das zweihundert Jahre alte deutsche Weihnachtslied „Stille Nacht“ erklingt, wird es für einen Moment ganz still und friedlich auf dem belebten Römerberg.